ZWISCHEN ARBEIT, KI UND IDENTITÄT ENTSTEHEN NEUE GESCHICHTEN.

Ich schreibe über Arbeit, Identität und die Veränderungen, die entstehen, wenn Menschen, Organisationen und künstliche Intelligenz aufeinandertreffen.

Als Autor, Content-Stratege und KI-Trainer interessieren mich die Fragen, die entstehen, wenn Technologie, Kreativität und menschliche Erfahrung aufeinandertreffen.

Die Texte beschäftigen sich mit künstlicher Intelligenz, Arbeitskultur, Berufsidentität, kreativem Schreiben und den Veränderungen unserer modernen Arbeitswelt.

Zwischen Barcelona, digitaler Arbeit und persönlicher Beobachtung entstehen Essays, Reflexionen und Texte über Arbeit, Wandel und Identität.

Kreatives Schreiben

Kreatives Schreiben habe ich studiert. Und bei all den Themen, über die ich heute schreibe, über KI, Arbeit, Remote Work und die merkwürdigen Dinge, die Menschen in Organisationen tun, ist das Schreiben selbst immer noch meine große Leidenschaft. Also nicht das Produzieren von Text. Wirklich schreiben.

Über Dinge, die man beobachtet, fühlt und denkt. Über das, was tatsächlich passiert ist, und das, was nie passiert ist, aber vielleicht hätte passieren können. Über Menschen, Entscheidungen und manchmal auch über eine Kuh.

Schreiben bedeutet für mich, eigene Welten entstehen zu lassen. Gedanken eine Form zu geben. Gefühle irgendwo unterzubringen, für die es vorher vielleicht noch keinen richtigen Ort gab.

Am Ende ist es ziemlich einfach: Ich schreibe, weil ich gerne schreibe. Und weil manchmal etwas Schönes dabei entsteht.

Kreatives Schreiben Carsten Jan Weichelt Kreatives Schreiben Carsten Jan Weichelt

U8

Mitternacht in der Berliner U8. Ein leerer Waggon, Corona-Angst und eine eskalierende Begegnung zwischen zwei Fremden. Eine dichte Kurzgeschichte über Isolation und urbane Spannung.

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Kreatives Schreiben Carsten Jan Weichelt Kreatives Schreiben Carsten Jan Weichelt

OH, BERLIN

Ich gehe die Straße entlang, die Berlin in Nu schöner macht. Finde ich. Denke ich. Vielleicht aber auch nicht. Geradewegs immer weiter, ich folge quasi einer Linie – in der Linienstraße. Wie passend. Finde ich. Denke ich. Irgendwo in der Mitte Berlins. Ich gehe weiter, vorbei am Ort der Stille. Was ich wohl damit meine? Der, der hier entlang gelaufen ist, weiß was ich meine. Der, der hier noch nicht war, wird es nicht wissen.

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