ZWISCHEN ARBEIT, KI UND IDENTITÄT ENTSTEHEN NEUE GESCHICHTEN.
Ich schreibe über Arbeit, Identität und die Veränderungen, die entstehen, wenn Menschen, Organisationen und künstliche Intelligenz aufeinandertreffen.
Als Autor, Content-Stratege und KI-Trainer interessieren mich die Fragen, die entstehen, wenn Technologie, Kreativität und menschliche Erfahrung aufeinandertreffen.
Die Texte beschäftigen sich mit künstlicher Intelligenz, Arbeitskultur, Berufsidentität, kreativem Schreiben und den Veränderungen unserer modernen Arbeitswelt.
Zwischen Barcelona, digitaler Arbeit und persönlicher Beobachtung entstehen Essays, Reflexionen und Texte über Arbeit, Wandel und Identität.
Wie KI unsere Arbeit verändert: Zwischen Produktivität und Berufsidentität
Mein produktivster Kollege schläft nie. Er macht keine Pausen, beschwert sich nicht über Meetings und arbeitet rund um die Uhr. Ein persönlicher Artikel über KI, Arbeitswelt, Kreativität und die Frage, was in Zukunft eigentlich noch menschlich bleibt.
Kreatives Schreiben mit KI: Bedrohung oder Werkzeug?
KI kann heute in Sekunden Texte schreiben. Aber kann sie auch kreativ sein? Als Autor und KI-Trainer beschäftige ich mich mit der Frage, was kreatives Schreiben wirklich ausmacht – und warum Haltung, Stimme und Autorenschaft wichtiger werden, je besser künstliche Intelligenz schreibt.
Was denkt eigentlich die Kuh in dir?
Eine Kuh zieht nach Barcelona und findet statt Sonne und Tapas vor allem Fragen. Eine satirische Beobachtung über Arbeitswelt, Selbstfindung und die digitale Gesellschaft.
Gott würfelt nicht
Es ist kurz vor acht. Noel radelt unter dem vollen Mond, ein Versprechen an seine Oma im Herzen. Doch Eva ist wütend und drei Möchtegerngangster sind unterwegs. Eine literarische Kurzgeschichte über das unerbittliche Ineinandergreifen von Zeit, Zufall und Verantwortung. Wie viele Schläge bis zum Schicksalsmoment?
Als das Licht ging
Plötzlich wird es still. Kein Strom, kein Netz, keine Nachrichten. Ein persönlicher Moment während des Blackouts in Spanien 2025 – und die Frage, was bleibt, wenn alles, worauf wir bauen, verstummt.
Zwischen Atem und Augenblick
Drei Bilder. Ein Gesicht. Eine Geschichte zwischen Atem und Augenblick. In dieser emotionalen Kunstserie zeige ich, was Masken nicht verbergen konnten: Hoffnung, Unruhe, Stille. Ein Triptychon über das Fühlen in unsicheren Zeiten – ehrlich, persönlich, nah.
Copywriting mit Gefühl & KI
Copywriting mit Gefühl: Wie KI, Strategie und echte Empathie zusammenwirken. Über Texte, die nicht nur konvertieren, sondern Vertrauen schaffen – zwischen Performance und Präsenz.
Die Vielschichtigkeit der Liebe
Entscheidungen, Gefühle und Liebe sind immer mit vielen Fragen verbunden. Wie gerne würden wir die Antworten auf diese Fragen schon im Voraus kennen! Doch das ist unmöglich. Unser Verstand lässt uns in solchen Momenten oft im Stich.
Entscheidungen.
Entdecke, wie Entscheidungen – bewusst oder unbewusst – dein Leben prägen. Ein humorvoller Blick auf die alltäglichen und wichtigen Entscheidungen von Gen Z und Millennials.
Einfach
Stille ertragen mit Stil. Stand halten im Schwung.Im Rausch der Zeit gefangen im Druck.Glücklich in grauer Landschaft, verliebt in Momente, umgeben von Romantik und Lüge. Einfach leben.
U8
Mitternacht in der Berliner U8. Ein leerer Waggon, Corona-Angst und eine eskalierende Begegnung zwischen zwei Fremden. Eine dichte Kurzgeschichte über Isolation und urbane Spannung.
Verweilen in der Erinnerung
Also gedenken wir mit einem Lächeln im Blick,
An jenen Ort, wo die Sonne uns beglückt,
Denn auch wenn er nur in Erinnerungen besteht,
Hat er uns doch gezeigt, wie Frieden wirklich geht.
Die Ode an das Kaffee trinken.
Leben ist wie eine Tasse Kaffe, die man sich aus Versehen über die Hose kippt. Das Leben ist wie eine improvisierte Kochshow, bei der du ohne Rezepte kochst und hoffst, dass es am Ende schmeckt. Gefühle zu folgen, ist wie ein Roadtrip ohne Navigationsgerät - aber es wird definitiv Abenteuer geben.
Loslassen von Geschichten
Da ist ein Mond. Da sind dunkle Wolken. Da ist eine Bank. Eine Bank aus Holz. Über sechzig Jahre steht sie hier schon. Es ist eine schöne Bank. Da sitzt kein älterer Mann auf der Bank. Sondern ein junger Mann. Seit 6 Tagen sitzt er auf dieser Bank. Und wenn ein Leben geht, kommt ein anders irgendwoher.
Teil 1 - Es kommt
Ein unglücklicher Zufall. Eine ungewollte Übertragung. Weggucken. Ignorieren. Alles soll so bleiben wie es ist.
Doch heimlich ist eine neue Gefahr geboren. Sie verbreitet sich rasch, unsichtbar und betrifft alle. Die Armen, die Reichen, die dazwischen. Sie wird denen, die große Macht haben, zeigen, was Macht bedeutet und wie wenig Macht sie wirklich besitzen.
Teil 2 - Es ist da
Ruhig ist es geworden. Kaum mehr Straßenlärm, stattdessen hört man die Vögel eine Symphonie zwitschern. Dazu ein blauer Himmel und strahlender Sonnenschein. Gleichzeitig wartet man darauf, dass die Zahlen explodieren und dass das Gesundheitssystem als wichtiges Organ der Gesellschaft kollabiert. Während des Wartens vergisst man manchmal, warum man wartet. Warum man zu Hause arbeitet und plötzlich Zeit für Dinge hat, die man schon die ganze Zeit vor sich herschiebt. Warum es eigentlich gerade so ist, wie es ist. Ein paar Sekunden später erinnert man sich an die Antwort: wegen der Gefahr.
ANFANG UND ENDE
Ich weiß, dass du weißt, was ich nicht wissen kann. Aber dafür weiß ich, was du nicht wissen kannst. Und ich weiß, dass es immer so ist und dass dieses Wissen uns verbindet.
OH, BERLIN
Ich gehe die Straße entlang, die Berlin in Nu schöner macht. Finde ich. Denke ich. Vielleicht aber auch nicht. Geradewegs immer weiter, ich folge quasi einer Linie – in der Linienstraße. Wie passend. Finde ich. Denke ich. Irgendwo in der Mitte Berlins. Ich gehe weiter, vorbei am Ort der Stille. Was ich wohl damit meine? Der, der hier entlang gelaufen ist, weiß was ich meine. Der, der hier noch nicht war, wird es nicht wissen.