ZWISCHEN ARBEIT, KI UND IDENTITÄT ENTSTEHEN NEUE GESCHICHTEN.
Ich schreibe über Arbeit, Identität und die Veränderungen, die entstehen, wenn Menschen, Organisationen und künstliche Intelligenz aufeinandertreffen.
Als Autor, Content-Stratege und KI-Trainer interessieren mich die Fragen, die entstehen, wenn Technologie, Kreativität und menschliche Erfahrung aufeinandertreffen.
Die Texte beschäftigen sich mit künstlicher Intelligenz, Arbeitskultur, Berufsidentität, kreativem Schreiben und den Veränderungen unserer modernen Arbeitswelt.
Zwischen Barcelona, digitaler Arbeit und persönlicher Beobachtung entstehen Essays, Reflexionen und Texte über Arbeit, Wandel und Identität.
Kreatives Schreiben
Kreatives Schreiben habe ich studiert. Und bei all den Themen, über die ich heute schreibe, über KI, Arbeit, Remote Work und die merkwürdigen Dinge, die Menschen in Organisationen tun, ist das Schreiben selbst immer noch meine große Leidenschaft. Also nicht das Produzieren von Text. Wirklich schreiben.
Über Dinge, die man beobachtet, fühlt und denkt. Über das, was tatsächlich passiert ist, und das, was nie passiert ist, aber vielleicht hätte passieren können. Über Menschen, Entscheidungen und manchmal auch über eine Kuh.
Schreiben bedeutet für mich, eigene Welten entstehen zu lassen. Gedanken eine Form zu geben. Gefühle irgendwo unterzubringen, für die es vorher vielleicht noch keinen richtigen Ort gab.
Am Ende ist es ziemlich einfach: Ich schreibe, weil ich gerne schreibe. Und weil manchmal etwas Schönes dabei entsteht.
Wenn eine Kuh plötzlich laufen lernt: Was generative KI für Storytelling verändern kann
Was passiert, wenn ein Autor seine Geschichten plötzlich selbst in Bilder, Musik und Film übersetzen kann? Für den Trailer zu Kuh Alma habe ich mit Gemini experimentiert und dabei weniger über KI als über Storytelling, Entscheidungen und die wachsenden Möglichkeiten eines einzelnen Autors gelernt.
Wie KI unsere Arbeit verändert: Zwischen Produktivität und Berufsidentität
Mein produktivster Kollege schläft nie. Er macht keine Pausen, beschwert sich nicht über Meetings und arbeitet rund um die Uhr. Ein persönlicher Artikel über KI, Arbeitswelt, Kreativität und die Frage, was in Zukunft eigentlich noch menschlich bleibt.
Kreatives Schreiben mit KI: Bedrohung oder Werkzeug?
KI kann Texte, Ideen und Strukturen in Sekunden erzeugen. Aber kreatives Schreiben besteht aus mehr als Textproduktion. Ein persönlicher Blick auf KI, Autorenschaft, Stimme und die Entscheidungen, die beim Menschen bleiben.
Zwischen Atem und Augenblick
Drei Bilder. Ein Gesicht. Eine Geschichte zwischen Atem und Augenblick. In dieser emotionalen Kunstserie zeige ich, was Masken nicht verbergen konnten: Hoffnung, Unruhe, Stille. Ein Triptychon über das Fühlen in unsicheren Zeiten – ehrlich, persönlich, nah.
Loslassen von Geschichten
Da ist ein Mond. Da sind dunkle Wolken. Da ist eine Bank. Eine Bank aus Holz. Über sechzig Jahre steht sie hier schon. Es ist eine schöne Bank. Da sitzt kein älterer Mann auf der Bank. Sondern ein junger Mann. Seit 6 Tagen sitzt er auf dieser Bank. Und wenn ein Leben geht, kommt ein anders irgendwoher.
Teil 1 - Es kommt
Ein unglücklicher Zufall. Eine ungewollte Übertragung. Weggucken. Ignorieren. Alles soll so bleiben wie es ist.
Doch heimlich ist eine neue Gefahr geboren. Sie verbreitet sich rasch, unsichtbar und betrifft alle. Die Armen, die Reichen, die dazwischen. Sie wird denen, die große Macht haben, zeigen, was Macht bedeutet und wie wenig Macht sie wirklich besitzen.
Teil 2 - Es ist da
Ruhig ist es geworden. Kaum mehr Straßenlärm, stattdessen hört man die Vögel eine Symphonie zwitschern. Dazu ein blauer Himmel und strahlender Sonnenschein. Gleichzeitig wartet man darauf, dass die Zahlen explodieren und dass das Gesundheitssystem als wichtiges Organ der Gesellschaft kollabiert. Während des Wartens vergisst man manchmal, warum man wartet. Warum man zu Hause arbeitet und plötzlich Zeit für Dinge hat, die man schon die ganze Zeit vor sich herschiebt. Warum es eigentlich gerade so ist, wie es ist. Ein paar Sekunden später erinnert man sich an die Antwort: wegen der Gefahr.
ANFANG UND ENDE
Ich weiß, dass du weißt, was ich nicht wissen kann. Aber dafür weiß ich, was du nicht wissen kannst. Und ich weiß, dass es immer so ist und dass dieses Wissen uns verbindet.
OH, BERLIN
Ich gehe die Straße entlang, die Berlin in Nu schöner macht. Finde ich. Denke ich. Vielleicht aber auch nicht. Geradewegs immer weiter, ich folge quasi einer Linie – in der Linienstraße. Wie passend. Finde ich. Denke ich. Irgendwo in der Mitte Berlins. Ich gehe weiter, vorbei am Ort der Stille. Was ich wohl damit meine? Der, der hier entlang gelaufen ist, weiß was ich meine. Der, der hier noch nicht war, wird es nicht wissen.