Kuh Alma ist eine satirische Figur und zugleich ein Storytelling-Projekt über Arbeit, Identität und die Veränderungen unserer modernen Arbeitswelt.
Zwischen Barcelona, künstlicher Intelligenz, Remote Work und Unternehmenskultur beobachtet Alma die Systeme, in denen Menschen arbeiten, dazugehören und nach Bedeutung suchen.
Die Texte beschäftigen sich mit Arbeitskultur, Berufsidentität, Zugehörigkeit, KI und den Veränderungen, die entstehen, wenn Menschen, Organisationen und Technologie aufeinandertreffen.
Alma dient dabei als Beobachterin, satirischer Spiegel und kreatives Labor für neue Formen des Erzählens über Arbeit und Gesellschaft.
Kuh Alma – Satire über Arbeitswelt, Identität und moderne Arbeit
Kuh Alma und die Menschen, die so tun, als wären sie beschäftigt
In Barcelonas Cafés wird gearbeitet. Zumindest sieht es so aus. Kuh Alma beobachtet, warum Beschäftigtsein längst nicht nur mit Produktivität zu tun hat – sondern auch mit Identität, Sichtbarkeit und Zugehörigkeit.
Kuh Alma und warum Systeme morgens genauso anfangen wie gestern
Kuh Alma stellt fest, dass Systeme nicht einfach existieren. Sie entstehen jeden Morgen neu – durch Routinen, Gewohnheiten und Menschen, die weitermachen wie gestern. Eine satirisch-philosophische Kolumne über Arbeit, Identität und die stille Macht der Wiederholung.
Wenn Konstanz zur Arbeitskultur wird: Eine Beobachtung aus dem UX-Content-Labor
Vielleicht ist Zugehörigkeit nichts anderes als der Moment, in dem deine Existenz keinen Kontext mehr benötigt.“ Kuh Alma analysiert das Paradoxon der Integration: Warum wir uns im Job erst dann wirklich sicher fühlen, wenn wir Teil des Hintergrunds werden
Kuh Alma und die stille Leere der Routine: Warum Funktionieren nicht dasselbe ist wie Ankommen
Alles funktioniert, aber das Ankommen fehlt? Eine philosophische Kolumne über Berufsidentität, Arbeitsstrukturen und die Leere in der beruflichen Routine. Erfahre, warum Funktionieren nicht gleich Zufriedenheit ist
Hola, ich bin Alma. Die Kuh, die sieht, was du nicht sagst.
Kuh Alma lebt jetzt in Barcelona. Sie beobachtet das Leben – satirisch, liebevoll, leicht verstört. Eine urbane Kuh mit Haltung.