Wird KI Texter ersetzen? Vielleicht ist das die falsche Frage
Ich verdiene einen Teil meines Geldes mit Dingen, die künstliche Intelligenz inzwischen ziemlich gut kann: Schreiben. Übersetzen. Recherchieren. Ideen entwickeln.
Gerade beruflich nutze ich KI fast jeden Tag. Sie hilft mir beim Strukturieren von Whitepapern, bei Übersetzungen, bei Recherche, SEO, Content-Ideen und manchmal auch bei Dingen, bei denen ich vorher gar nicht wusste, dass ich dafür Hilfe brauche.
Mein produktivster Kollege macht keine Mittagspause, meldet sich nicht krank und fragt erstaunlich selten, ob dieses Meeting wirklich notwendig ist. Ich dagegen tue all diese Dinge. Zumindest noch.
Was mich daran inzwischen beschäftigt, ist gar nicht mehr die große Frage, ob KI unsere Arbeit verändern wird. Dafür kommt die Frage ein paar Jahre zu spät. Mein Arbeitsalltag hat sich längst verändert. Interessanter finde ich, was passiert, wenn eine Maschine immer mehr von den Dingen kann, mit denen man bisher seinen eigenen Beruf beschrieben hat.
Ich schreibe. KI auch. Ich recherchiere. Ebenso. Ich entwickle Ideen. Davon kann sie mir in ungefähr fünf Sekunden zwanzig liefern. Auf Wunsch auch fünfzig. In Tabellenform. Mit Zielgruppe.
Das ist praktisch. Für die eigene Berufsidentität ist es gelegentlich etwas unhöflich.
Wird KI Texter ersetzen?
Bei einzelnen Aufgaben passiert das bereits. KI kann Entwürfe schreiben, Texte umformulieren, Informationen zusammenfassen, Varianten erstellen, Strukturen entwickeln und bei Recherche oder Lektorat helfen. Je standardisierter eine Textaufgabe ist, desto leichter lässt sich zumindest ein Teil davon automatisieren.
Nur ist ein Texter eben nicht die Summe seiner Tastaturanschläge.
Jemand muss immer noch entscheiden, was überhaupt gesagt werden soll. Welche Information wichtig ist. Welcher Quelle man vertraut. Welche Perspektive funktioniert. Und ob ein Text zwar vollkommen korrekt klingt, aber trotzdem niemand ihn braucht.
Deshalb finde ich die Frage „Wird KI Texter ersetzen?“ inzwischen fast zu einfach.
Mich interessiert mehr: Was davon war eigentlich wirklich unsere Arbeit? Und was war nur die Tätigkeit?
Was kann KI beim Texten heute schon übernehmen?
Eine ganze Menge.
Ich kann morgens einen Gedanken eingeben und bekomme innerhalb weniger Sekunden Gliederungen, Varianten, Headlines, Gegenargumente und drei mögliche LinkedIn-Posts dazu. Wenn ich nicht aufpasse, wahrscheinlich auch noch einen Webinar-Funnel.
Bei einem komplizierten Thema kann KI Zusammenhänge sortieren, Recherchefelder identifizieren oder verschiedene Perspektiven ausprobieren. Ich kann mehrere Strukturen für einen Artikel vergleichen, vorhandene Texte auf Wiederholungen untersuchen lassen oder eine Übersetzung schneller prüfen.
Das spart Zeit. Natürlich tut es das.
Und ich halte auch wenig davon, die Fähigkeiten von KI absichtlich kleinzureden, damit wir Menschen uns anschließend besser fühlen. Die Zeiten, in denen KI-Texte zuverlässig daran zu erkennen waren, dass sie klangen wie die Bedienungsanleitung eines Druckers mit überraschend großem Selbstbewusstsein, sind vorbei.
KI kann schreiben. Manchmal ziemlich gut.
Gerade deshalb lohnt es sich, genauer hinzusehen.
Wenn KI schreiben kann, was macht dann eigentlich ein Texter?
Wenn man mit Sprache arbeitet, war Produzieren lange ein großer Teil der sichtbaren Leistung. Jemand konnte gut schreiben. Jemand konnte schnell recherchieren. Jemand konnte Informationen strukturieren oder aus einem komplizierten Thema einen verständlichen Artikel machen.
All das ist weiterhin wichtig. Nur sitzt inzwischen ein sehr schneller digitaler Kollege daneben, der bei vielen dieser Aufgaben ausgesprochen motiviert wirkt. Damit verschiebt sich mein eigener Anteil. Ich muss stärker auswählen. Entscheiden. Wegwerfen. Merken, wenn etwas zwar korrekt klingt, aber trotzdem tot ist. Oder wenn ein Satz grammatikalisch vollkommen in Ordnung ist und dabei die emotionale Wirkung eines Beipackzettels hat. Vor allem muss ich entscheiden, warum ein Text überhaupt existieren sollte.
Das klingt erst einmal banal. Ich glaube aber, dass genau an dieser Stelle gerade ziemlich viel passiert.
Wenn mir KI zehn Einstiege für einen Artikel schreiben kann, besteht meine Leistung nicht unbedingt darin, einen elften zu produzieren. Ich muss eher erkennen, welcher davon etwas taugt. Welcher nur so klingt. Und ob die eigentliche Idee vielleicht sowieso eine andere ist. Produzieren und beurteilen waren beim Schreiben lange eng miteinander verbunden, weil meistens dieselbe Person beides gemacht hat.
KI trennt diese beiden Dinge gerade ziemlich gründlich voneinander.
Welche Aufgaben von Textern verändert KI besonders stark?
Vor allem dort, wo die Aufgabe klar beschrieben und das gewünschte Ergebnis relativ vorhersehbar ist, wird KI einen immer größeren Teil der Arbeit übernehmen.
Erste Entwürfe, Zusammenfassungen, Varianten vorhandener Texte, Umformulierungen, einfache Beschreibungen, Übersetzungsentwürfe oder das Strukturieren bereits vorhandener Informationen sind offensichtliche Beispiele. Auch bei SEO und Content Strategy kann KI viel Arbeit beschleunigen. Sie kann Suchfragen sammeln, Themen gruppieren, verschiedene Gliederungen vergleichen, bestehende Inhalte analysieren oder Ideen für weitere Formate entwickeln.
Ich nutze vieles davon selbst.
Was mich weniger überzeugt, ist die Rechnung, die manchmal daraus gemacht wird: Wenn wir einen Text fünfmal schneller produzieren können, können wir eben fünfmal mehr Content produzieren.
Können wir.
Die Frage ist nur, ob darauf jemand gewartet hat. Das Internet hat bisher nicht unbedingt darunter gelitten, dass zu wenig Text vorhanden war.
Wenn alle schneller schreiben können, wird Auswahl wichtiger
Das merke ich besonders bei Ideen. KI kann mir innerhalb weniger Sekunden zwanzig liefern. Auf Wunsch fünfzig. In Tabellenform. Mit Zielgruppe.
Unter uns: Ich kannte dieses Problem schon vorher. Meine Notizen-App kann das bestätigen. KI hat es lediglich professionalisiert.
Denn plötzlich ist nicht mehr die Idee knapp. Eher das Gegenteil.
Welches Thema verdient tatsächlich einen Artikel? Welche Perspektive wurde schon hundertmal beschrieben? Was beantwortet wirklich eine Frage? Was klingt intelligent, fällt aber auseinander, sobald man zwei Minuten darüber nachdenkt?
Und wann sollte man einen Absatz löschen, obwohl man 40 Minuten daran herumgeschrieben hat und inzwischen eine unangemessen persönliche Beziehung zu ihm entwickelt hat?
Genau hier verändert sich für mich Schreiben mit KI.
Möglichkeiten werden billiger. Auswahl wird wichtiger.
KI kann mich dabei unterstützen. Sie kann Gegenargumente liefern, Fragen stellen, Alternativen vorschlagen oder mir sagen, dass ein Absatz möglicherweise nicht ganz so brillant ist, wie ich um 23:30 Uhr noch dachte.
Die Entscheidung bleibt trotzdem bei mir.
Was bleibt beim Menschen, wenn KI immer besser schreibt?
Ich lande dabei immer wieder bei drei Dingen: Beobachten. Entscheiden. Erleben.
Nicht als neues Drei-Schritte-Modell, für das ich demnächst ein Webinar verkaufe. Es sind eher drei Dinge, bei denen ich merke, dass ich sie nicht besonders gerne abgebe.
Beobachten
Bevor aus einer Idee ein Text wird, muss jemandem auffallen, dass da überhaupt etwas Interessantes ist. Das wird umso wichtiger, je einfacher die eigentliche Produktion wird. Ein ziemlich gutes Beispiel dafür ist Kuh Alma.
Alma ist eine satirische Kuh, die sich mit Arbeit, Berufsidentität, Zugehörigkeit und den merkwürdigen Systemen beschäftigt, die Menschen irgendwann beschlossen haben, für völlig normal zu halten. KI hilft mir auch bei Alma. Sie kann Bilder erzeugen, Ideen strukturieren, Varianten liefern oder einen Gedanken weiterdrehen. Aber Alma ist nicht entstanden, weil ich eine Maschine nach einer „innovativen Content-Idee zum Thema moderne Arbeitskultur“ gefragt habe.
Sie entstand aus Beobachtungen darüber, warum wir beschäftigt aussehen wollen, warum wir Zugehörigkeit häufig über Arbeit organisieren und warum fünf Menschen in einem Café plötzlich sehr überzeugend nach Karriere aussehen, sobald vor ihnen ein MacBook steht. Und auch ein bisschen, weil ich schon immer mal eine Kuh Meinungen über moderne Arbeit haben lassen wollte. KI kann anschließend helfen, daraus etwas zu entwickeln.
Zuerst muss mir aber auffallen, dass da etwas ist.
Entscheiden
Mein eigener Schreibprozess mit KI ist inzwischen ziemlich klar.
Am Anfang hilft sie mir dabei, eine Idee anzuschauen. Welche Fragen stecken darin? Ist das überhaupt ein Blogartikel? Vielleicht passt der Gedanke besser auf LinkedIn, in einen Newsletter oder in ein Video. Welche Aspekte habe ich übersehen? Wonach suchen Menschen zu diesem Thema? Danach setze ich mich selbst ans Schreiben. Und wenn ein Text steht, kommt KI wieder dazu. Dann kann sie Lektor spielen, Wiederholungen finden, Argumente hinterfragen, auf Unklarheiten hinweisen oder Änderungen vorschlagen. Manchmal sind die Vorschläge besser. Manchmal sind sie einfach nur glatter. Und manchmal klingt etwas nach der Überarbeitung professioneller, während gleichzeitig genau das verschwunden ist, weshalb ich den Satz mochte.
Das muss ich beurteilen.
Welche Formulierung bleibt? Was fliegt raus? Was klingt gut und ist trotzdem Unsinn? Was gibt einem Leser tatsächlich etwas und was vergrößert nur die ohnehin beeindruckende Menge an Text, die jeden Tag ins Internet gekippt wird?
Diese Entscheidungen sind für mich inzwischen ein größerer Teil des Schreibens geworden, nicht ein kleinerer.
Erleben
KI kann einen persönlichen Text simulieren. Sie kann ihm Wärme geben. Kleine Unsicherheiten. Eine Pointe am Ende. Vermutlich kann sie ihm auf Wunsch sogar eine charmante Kindheitserinnerung hinzufügen. Schwierig wird es spätestens, wenn es diese Erinnerung nie gab.
Erfahrung lässt sich sprachlich erstaunlich überzeugend imitieren. Erlebt hat sie trotzdem jemand anderes. Und Erfahrung steckt nicht nur in persönlichen Essays. Sie beeinflusst, welche Beispiele wir wählen, welche Fragen uns interessieren, was wir für wichtig halten und welche Dinge uns überhaupt auffallen. KI kann mir helfen, daraus einen besseren Text zu machen. Die Erfahrung davor kann sie mir nicht liefern.
Kann ChatGPT einen professionellen Texter ersetzen?
Bei einzelnen Aufgaben: natürlich. Das passiert bereits. Ob daraus der Ersatz eines ganzen Berufs wird, hängt allerdings stark davon ab, was dieser Beruf beinhaltet.
Wer vor allem standardisierte Texte nach klaren Vorgaben produziert, dürfte die Veränderung unmittelbarer spüren als jemand, dessen Arbeit stark von Fachwissen, Interviews, eigener Recherche, Strategie, Markenverständnis oder Erfahrung abhängt.
Wobei auch diese Trennung etwas zu bequem wäre.
KI wird besser. Sehr wahrscheinlich sogar ziemlich schnell. Und Menschen produzieren bekanntlich ebenfalls nicht ausschließlich Texte von historischer Bedeutung. Deshalb würde ich mich als Texter nicht darauf verlassen, dass es irgendwo eine magische Grenze gibt, ab der ein Text „zu menschlich“ für KI wird.
Die interessantere Frage ist für mich, wofür jemand künftig einen professionellen Texter bezahlt. Wenn Sprache in Sekunden produziert werden kann, reicht „Ich kann gut formulieren“ als Antwort irgendwann möglicherweise nicht mehr.
Welche Fähigkeiten brauchen Texter in Zukunft?
Prompting gehört sicherlich dazu. KI sinnvoll einsetzen zu können, wird für viele Schreibberufe vermutlich so selbstverständlich werden wie heute der Umgang mit Suchmaschinen oder Textverarbeitung. Ich würde meine berufliche Zukunft trotzdem ungern darauf aufbauen, besonders geschickt mit einer Maschine reden zu können, die gleichzeitig immer besser darin wird, zu verstehen, was Menschen von ihr wollen.
Interessanter werden für mich deshalb andere Fähigkeiten.
Gute Recherche. Quellen beurteilen können. Fachwissen aufbauen. Zielgruppen und Unternehmen verstehen. Interviews führen. Zusammenhänge erkennen. Eine Position entwickeln. Wissen, wann eine Information fehlt und wann ein Text einfach nur länger geworden ist. Und vor allem: editieren. Nicht nur Kommas verschieben oder einen Satz hübscher machen. Sondern auswählen.
Was braucht dieser Text wirklich?
Was kann weg?
Welche Aussage trägt?
Welche steht nur dort, weil sie vernünftig klingt?
Was unterscheidet diesen Artikel von den fünfzig anderen, die dieselbe Suchfrage beantworten?
Gerade bei SEO-Content wird das wichtiger. Wenn alle dieselben Keywords sehen, ähnliche Recherchetools benutzen und anschließend ähnliche KI-Modelle bitten, daraus einen „hilfreichen und umfassenden Artikel“ zu schreiben, kann das Ergebnis erstaunlich schnell korrekt sein. Und erstaunlich egal.
Wird es den Beruf Texter in Zukunft noch geben?
Ich weiß nicht, wie der Beruf in fünf oder zehn Jahren genau aussehen wird. Ich wäre auch vorsichtig bei Menschen, die es sehr genau wissen.
Was man heute schon sehen kann, ist die Verschiebung innerhalb der Arbeit. Recherche wird schneller. Erste Strukturen entstehen schneller. Varianten sowieso. Entwürfe können in Sekunden auf dem Bildschirm stehen. Damit verändert sich zwangsläufig auch, wofür Unternehmen Menschen bezahlen.
Vielleicht wird deshalb irgendwann sogar der Begriff „Texter“ ein bisschen zu klein. Wenn das Produzieren von Sprache nicht mehr der knappe Teil ist, wird stärker sichtbar, was davor und danach passiert.
Verstehen. Beobachten. Recherchieren. Auswählen. Entscheiden.
Und Verantwortung dafür übernehmen, was am Ende veröffentlicht wird.
Vielleicht verändert KI deshalb weniger meine Fähigkeit zu schreiben als meine Vorstellung davon, was Schreiben überhaupt ist. Mein produktivster Kollege schläft jedenfalls weiterhin nie. Er wird vermutlich noch schneller werden. Noch besser. Und bei einigen Dingen irgendwann wahrscheinlich besser als ich. Das ist in Ordnung. Ich habe inzwischen zumindest eine ungefähre Vorstellung davon, welche Aufgaben ich ihm trotzdem nicht vollständig überlassen möchte.
Beobachten. Entscheiden. Erleben.
Und offenbar Kühen Meinungen über die moderne Arbeitswelt geben.
Man muss seine Kernkompetenzen schließlich kennen.
Häufige Fragen zu KI und Textern
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KI übernimmt bereits einzelne Aufgaben von Textern und kann vor allem standardisierte Textproduktion stark beschleunigen. Daraus folgt aber nicht automatisch, dass sie den gesamten Beruf ersetzt. Professionelle Textarbeit besteht auch aus Recherche, Strategie, Kontext, Auswahl, Qualitätskontrolle und der Entscheidung, was überhaupt gesagt werden sollte.
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KI kann unter anderem erste Entwürfe schreiben, Informationen zusammenfassen, Varianten erstellen, Texte umformulieren, Strukturen vorschlagen und bei Recherche oder Lektorat helfen. Besonders viel lässt sich dort automatisieren, wo Aufgaben klar definiert und wiederholbar sind. Bei Texten, die stark von Fachwissen, eigener Erfahrung oder strategischen Entscheidungen abhängen, bleibt menschliche Kontrolle entsprechend wichtiger.
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ChatGPT kann bereits viele Tätigkeiten professioneller Texter übernehmen oder beschleunigen. Ein professioneller Texter formuliert allerdings nicht nur Sätze. Er muss Zielgruppe, Kontext, Quellen, Argumentation und Qualität beurteilen und am Ende Verantwortung für das Ergebnis übernehmen. Ob ChatGPT einen Texter ersetzen kann, hängt deshalb stark davon ab, welche Art von Textarbeit gemeint ist.
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Neben dem Schreiben selbst werden Recherche, kritisches Denken, Editing, fachliche Expertise, Zielgruppenverständnis, Strategie und Urteilsvermögen wichtiger. Dazu kommt die Fähigkeit, KI sinnvoll einzusetzen und trotzdem zu erkennen, wann ein Ergebnis zwar überzeugend formuliert ist, inhaltlich aber nicht trägt.
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Text und Kommunikation werden durch KI nicht bedeutungslos, aber der Beruf verändert sich. Wer heute Texter werden möchte, sollte sich deshalb nicht ausschließlich darüber definieren, möglichst gute Sätze produzieren zu können. Fachwissen, Recherche, Strategie, Editing, eigene Perspektiven und ein sinnvoller Umgang mit KI dürften für professionelle Textarbeit zunehmend wichtig sein.
Über Carsten Jan Weichelt
Carsten Jan Weichelt arbeitet als Content- und Localisation-Spezialist an der Schnittstelle von Content Strategy, SEO, KI und Sprache. In seinem Arbeitsalltag nutzt er KI unter anderem für Recherche, Content-Ideen, Strukturierung, Übersetzungen und Lektorat und beschäftigt sich damit, was sich dadurch an professioneller Textarbeit verändert.
Daneben schreibt er kreativ und lässt in Almas Welt eine satirische Kuh über Arbeit, Zugehörigkeit und die gelegentlich merkwürdigen Vorstellungen von Produktivität nachdenken.