ZWISCHEN ARBEIT, KI UND IDENTITÄT ENTSTEHEN NEUE GESCHICHTEN.

Ich schreibe über Arbeit, Identität und die Veränderungen, die entstehen, wenn Menschen, Organisationen und künstliche Intelligenz aufeinandertreffen.

Als Autor, Content-Stratege und KI-Trainer interessieren mich die Fragen, die entstehen, wenn Technologie, Kreativität und menschliche Erfahrung aufeinandertreffen.

Die Texte beschäftigen sich mit künstlicher Intelligenz, Arbeitskultur, Berufsidentität, kreativem Schreiben und den Veränderungen unserer modernen Arbeitswelt.

Zwischen Barcelona, digitaler Arbeit und persönlicher Beobachtung entstehen Essays, Reflexionen und Texte über Arbeit, Wandel und Identität.

Kreatives Schreiben

Kreatives Schreiben habe ich studiert. Und bei all den Themen, über die ich heute schreibe, über KI, Arbeit, Remote Work und die merkwürdigen Dinge, die Menschen in Organisationen tun, ist das Schreiben selbst immer noch meine große Leidenschaft. Also nicht das Produzieren von Text. Wirklich schreiben.

Über Dinge, die man beobachtet, fühlt und denkt. Über das, was tatsächlich passiert ist, und das, was nie passiert ist, aber vielleicht hätte passieren können. Über Menschen, Entscheidungen und manchmal auch über eine Kuh.

Schreiben bedeutet für mich, eigene Welten entstehen zu lassen. Gedanken eine Form zu geben. Gefühle irgendwo unterzubringen, für die es vorher vielleicht noch keinen richtigen Ort gab.

Am Ende ist es ziemlich einfach: Ich schreibe, weil ich gerne schreibe. Und weil manchmal etwas Schönes dabei entsteht.

Kreatives Schreiben Carsten Jan Weichelt Kreatives Schreiben Carsten Jan Weichelt

Zwischen Atem und Augenblick

Drei Bilder. Ein Gesicht. Eine Geschichte zwischen Atem und Augenblick. In dieser emotionalen Kunstserie zeige ich, was Masken nicht verbergen konnten: Hoffnung, Unruhe, Stille. Ein Triptychon über das Fühlen in unsicheren Zeiten – ehrlich, persönlich, nah.

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Kreatives Schreiben Carsten Jan Weichelt Kreatives Schreiben Carsten Jan Weichelt

Teil 2 - Es ist da

Ruhig ist es geworden. Kaum mehr Straßenlärm, stattdessen hört man die Vögel eine Symphonie zwitschern. Dazu ein blauer Himmel und strahlender Sonnenschein. Gleichzeitig wartet man darauf, dass die Zahlen explodieren und dass das Gesundheitssystem als wichtiges Organ der Gesellschaft kollabiert. Während des Wartens vergisst man manchmal, warum man wartet. Warum man zu Hause arbeitet und plötzlich Zeit für Dinge hat, die man schon die ganze Zeit vor sich herschiebt. Warum es eigentlich gerade so ist, wie es ist. Ein paar Sekunden später erinnert man sich an die Antwort: wegen der Gefahr.

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