ZWISCHEN ARBEIT, KI UND IDENTITÄT ENTSTEHEN NEUE GESCHICHTEN.
Ich schreibe über Arbeit, Identität und die Veränderungen, die entstehen, wenn Menschen, Organisationen und künstliche Intelligenz aufeinandertreffen.
Als Autor, Content-Stratege und KI-Trainer interessieren mich die Fragen, die entstehen, wenn Technologie, Kreativität und menschliche Erfahrung aufeinandertreffen.
Die Texte beschäftigen sich mit künstlicher Intelligenz, Arbeitskultur, Berufsidentität, kreativem Schreiben und den Veränderungen unserer modernen Arbeitswelt.
Zwischen Barcelona, digitaler Arbeit und persönlicher Beobachtung entstehen Essays, Reflexionen und Texte über Arbeit, Wandel und Identität.
Wie KI unsere Arbeit verändert: Zwischen Produktivität und Berufsidentität
Mein produktivster Kollege schläft nie. Er macht keine Pausen, beschwert sich nicht über Meetings und arbeitet rund um die Uhr. Ein persönlicher Artikel über KI, Arbeitswelt, Kreativität und die Frage, was in Zukunft eigentlich noch menschlich bleibt.
Was denkt eigentlich die Kuh in dir?
Eine Kuh zieht nach Barcelona und findet statt Sonne und Tapas vor allem Fragen. Eine satirische Beobachtung über Arbeitswelt, Selbstfindung und die digitale Gesellschaft.
Zwischen Atem und Augenblick
Drei Bilder. Ein Gesicht. Eine Geschichte zwischen Atem und Augenblick. In dieser emotionalen Kunstserie zeige ich, was Masken nicht verbergen konnten: Hoffnung, Unruhe, Stille. Ein Triptychon über das Fühlen in unsicheren Zeiten – ehrlich, persönlich, nah.
Entscheidungen.
Entdecke, wie Entscheidungen – bewusst oder unbewusst – dein Leben prägen. Ein humorvoller Blick auf die alltäglichen und wichtigen Entscheidungen von Gen Z und Millennials.
Teil 2 - Es ist da
Ruhig ist es geworden. Kaum mehr Straßenlärm, stattdessen hört man die Vögel eine Symphonie zwitschern. Dazu ein blauer Himmel und strahlender Sonnenschein. Gleichzeitig wartet man darauf, dass die Zahlen explodieren und dass das Gesundheitssystem als wichtiges Organ der Gesellschaft kollabiert. Während des Wartens vergisst man manchmal, warum man wartet. Warum man zu Hause arbeitet und plötzlich Zeit für Dinge hat, die man schon die ganze Zeit vor sich herschiebt. Warum es eigentlich gerade so ist, wie es ist. Ein paar Sekunden später erinnert man sich an die Antwort: wegen der Gefahr.